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Suchbegriff(e) mit Leerzeichen getrennt:

Aktives Blatt: NameMakro/Sub/Prozedur

Kategorie: Mappe ▸ Tabellen

(Tipp 107) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Ich möchte, daÃ? sich bestimmte Makros nur auf Worksheet xxx eines Workbooks auswirken. Wie lautet die Syntax?

Am einfachsten und sichersten ist es natürlich, im relevanten Code das enstprechende Blatt direkt anzusprechen:

Sheets("xxx").irgendwas

Soll geprüft werden, ob es sich beim aktiven Blatt um das Blatt XXX handelt, ist dies möglich:

If ActiveSheet.Name = "XXX" Then ...

Aktuelles Datum suchenMakro/Sub/Prozedur

Kategorien: Suchen/Ersetzen und Datum/Zeit ▸ Suchen

(Tipp 68) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

In der Mappe sind Blätter mit den Monaten (lang) benannt. Das Blatt des aktuellen Monats und dort die Zelle mit dem aktuellen Datum sollen aktiviert werden.

Zuerst wird das Blatt mit dem Namen des aktuellen Monats aktiviert, dann auf dem gesamten Blatt nach dem Datum gesucht:

Dim rngZelle As Range Sheets(Format(Date, "MMMM")).Select Set rngZelle = Cells.Find(What:=Date, LookAt:=xlWhole, LookIn:=xlValues) If Not rngZelle Is Nothing Then rngZelle.Activate

U. U. wäre es noch sinnvoll, Fehler abzufangen - wenn z. B. das Blatt nicht existiert.

Anleitung: Ã?bergabe von einer Userform-Textbox in eine ZelleMakro/Sub/ProzedurTipp

Kategorie: Steuerelemente ▸ Userform

(Tipp 86) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Wie kann man Werte von einer Userform-Textbox an eine Zelle übergeben?

So soll die Userform am Ende aussehen.

Hier ist eine kleine Anleitung zum Probieren.
Nimm Dir am besten eine neue Mappe und vollziehe die folgenden Schritte nach.

  • Wechsle mit Alt + F11 in den VBA-Editor und klicke dort im Projektexplorer (normalerweise oben links) in Deine Mappe.
  • Wähle jetzt Einfügen - Userform. Zeichne in diese Userform oben eine Textbox (Textfeld). Die Eingaben in dieses Textfeld sollen dann sofort in die Zelle A2 der aktiven Tabelle übernommen werden.
  • Klicke doppelt auf die Textbox. Daraufhin erscheint das Klassenmodul der Userform, in das die Prozeduren eingetragen werden, die bei der Arbeit mit den Userform-Elementen ausgeführt werden sollen.
  • Jetzt siehst Du auch schon zwei Zeilen, die Du so vervollständigst (Eingaben in die Textbox werden damit sofort in A2 der aktiven Tabelle übernommen):

Private Sub TextBox1_Change() range("A2") = TextBox1.Text End Sub

  • Wechsle nun über das Menü Fenster oder mit der Tastenkombination Strg + F6 wieder zur Userform. Zeichne dort eine weitere Textbox und eine Schaltfläche (Ã?bernehmen) unter dieser Textbox.
  • Doppelklicke jetzt auf die Schaltfläche und Du landest wieder im Klassenmodul.
  • Es sind zwei neue Zeilen hinzugekommen, die Du so ergänzt:

Private Sub CommandButton1_Click() Range("A3") = TextBox2.Text End Sub

Der zweiten Textbox ist diesmal keine Prozedur zugeordnet, also passiert beim Eintragen erstmal nichts. Der Inhalt dieser Textbox wird erst beim Klick auf die Schaltfläche in A3 übernommen.

  • Eigentlich ist die Userform jetzt schon zur Arbeit bereit. Was wäre aber ein Dialogfeld ohne SchlieÃ?en-Schaltfläche? Also basteln wir schnell noch eine. Deshalb - wieder zurück zur Userform (Fenster oder Strg + F6).
  • Male nun unten in die Userform eine Schaltfläche und doppelklicke darauf.
  • Die Prozedur müÃ?te diesmal so vervollständigt werden, sie ist dafür zuständig, daÃ? die Userform geschlossen wird:

Private Sub CommandButton2_Click() Unload Me End Sub

  • Die Beschriftungen der Schaltflächen kannst Du noch ändern, indem Du wieder zur Userform zurückkehrst und zweimal auf die Schaltfläche klickst (kein Doppelklick!).
  • So, jetzt müssen wir noch für den Aufruf sorgen, denn ein Anwender soll ja nicht jedesmal in den Editor wechseln, um die Userform aufzurufen. Die Prozedur dafür schreibt man normalerweise in ein allgemeines Modul - also wähle Einfügen - Modul.
  • In das leere Modul schreibst Du:

Sub Aufruf() UserForm1.Show End Sub

  • Wechsle nun wieder zu Excel und zeichne aus der Formular-Symbolleiste eine Schaltfläche auf das Blatt (moderner wäre eine Schaltfläche aus der Steuerelemente-Toolbox, aber wir wollen es ja am Anfang nicht so schwer machen). Jetzt öffnet sich ein Dialogfeld, in dem Du der Schaltfläche ein Makro zuweisen kannst - also Doppelklick auf Aufruf - denn so hatten wir das Makro ja benannt.
  • Das wars. Jetzt kannst Du auf die Schaltfläche klicken, die Userform erscheint und Du wirst sehen, daÃ? Eintragungen in die erste Textbox sofort übernommen werden, Eintragungen in die zweite Textbox erst beim Klick auf die Schaltfläche.

Zusammenfassung:

In Deiner Mappe hast Du jetzt:

  • ein Modul, auf dem die Prozedur zum Aufruf der Userform enthalten ist,
  • eine Userform mit zwei Textboxen und zwei Schaltflächen (Commandbuttons),
  • das Klassenmodul der Userform, auf dem die Routinen enthalten sind, die bei der Arbeit mit den Userform-Elementen aufgerufen werden.

Und nochmal der Tip: Im Editor kann man ganz einfach mit Strg + F6 zwischen den einzelnen Komponenten wechseln. Mit Strg + Tab ist es zwar auch möglich, bereitet aber Probleme, wenn Multipage-Elemente enthalten sind.

Der Code zum Kopieren:

Private Sub TextBox1_Change() Range("A2") = TextBox1.Text End Sub Private Sub CommandButton1_Click() Range("A3") = TextBox2.Text End Sub Private Sub CommandButton2_Click() Unload Me End Sub Sub Aufruf() UserForm1.Show End Sub

Anleitung: Rechnung erstellenFormellösung

Kategorie: Tabelle ▸ Zellen

(Tipp 207) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Wie kann ich mit Formeln eine Rechnung erstellen?

Du hast eine Tabelle namens "Rechnung" und eine Tabelle namens "Artikel". Auf der Tabelle "Artikel" befinden sich ab A2 die Artikelnummern (hier fortlaufend numeriert), ab B2 die Artikel und ab C2 die Einzelpreise. Auf dem Blatt "Rechnung" wird die Rechnung erstellt.:

  1. In A20 bis A30 sollen die Nummern der gekauften Artikel eingetragen werden.
  2. In B20 bis B30 wird die Anzahl der gekauften Artikel eingetragen.
  3. In C20 bis C30 sollen automatisch die Artikel erscheinen. Dazu kannst Du die Formel verwenden (in einer Zeile): =WENN(ISTNV(SVERWEIS($A20;Artikel!$A$2:$C$28;2));""; SVERWEIS($A20;Artikel!$A$2:$C$28;2))
  4. In D20 bis D30 sollen die dazugehörigen Einzelpreise eingelesen werden. Die Formel dazu (in einer Zeile): =WENN(ISTNV(SVERWEIS($A20;Artikel!$A$2:$C$28;3));""; SVERWEIS($A20;Artikel!$A$2:$C$28;3))
  5. In E20 bis E30 sollen die Preise der gekauften Artikel errechnet werden, die Formel: =WENN(D20="";"";B20*D20)
  6. In E31 soll Netto ausgerechnet werden: =SUMME(E20:E30)
  7. MwSt. in E32: =E31*16%
  8. Brutto in E33: =E31+E32

Anleitung: Zelldaten in Userform und zurückMakro/Sub/ProzedurTipp

Kategorie: Steuerelemente ▸ Userform

(Tipp 76) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Wie kann ich Daten aus Zellen in eine Userform-Listbox einlesen lassen, die zugehörigen Angaben beim Klick auf die Listbox in Textboxen anzeigen lassen und Ã?nderungen in der Userform in die Zellen schreiben lassen?

Bei der Arbeit mit Userforms gibt es immer verschiedene Wege, die zu einem Ziel führen. Die Kunst ist immer, Techniken/Konzeptionen zu wählen, die den eigenen Anforderungen am besten entsprechen; die am sichersten sind, möglichst kurze Laufzeiten aufweisen und Ressourcen am besten schonen. Darum soll es hier aber nicht gehen. An dieser Stelle stehen grundsätzliche Möglichkeiten im Mittelpunkt, die aufzeigen, wie die Aufgabenstellung prinzipiell gelöst werden kann. Auf Fehlerbehandlungen, Ergonomie und Schönheit wird hier deshalb verzichtet.

Für das Beispiel wird die abgebildete kleine Tabelle auf dem Blatt Daten verwendet; funktionieren soll dann die Userform1 mit den folgenden grundsätzlichen Elementen:

  • Listbox1 (das wird die Obstliste)
  • TextBox1
  • TextBox2
  • TextBox3
  • TextBox4
  • CommandButton1 (Neu)
  • CommandButton2 (SchlieÃ?en)

Tipp: Auch wenn wir hier die Standardbezeichnungen der Elemente verwenden - übersichtlicher ist es, wenn Sie jedem Element eine aussagekräftige Eigenschaft bei Name vergeben. Commandbutton1 könnte so zum Beispiel cmdNeu genannt werden.

Nun müssen wir uns schon entscheiden: Der Code kann in ein allgemeines Modul (Modul1, Modul2, â?¦) oder in diesem Fall in das Klassenmodul der Userform. Nehmen wir ein allgemeines Modul, muss im Code immer die gesamte Userform angesprochen werden, denn allgemeine Module stehen für die gesamte (in diesem Fall) Mappe - wenn mit mehreren Userforms gearbeitet würde, müsste der Code dort wissen, welche Userform angesprochen werden soll. Wir entscheiden uns hier für das Klassenmodul der Userform, das konkret dieser Userform zugeordnet ist.

Klassenmodul der Userform: Basis für den Code

In das Modul der Userform gelangt man am einfachsten und schnellsten, indem man auf das Element, für das der Code erstellt werden soll, doppelklickt. Wir wollen zuerst einmal dafür sorgen, dass die Userform per Klick auf SchlieÃ?en geschlossen werden kann. Dazu also ein Doppelklick auf den Button (Commandbutton2 war das). Wir gelangen in das Klassenmodul, haben schon den vorbereiteten Code, der für das Klicken auf den Button zuständig ist und tragen dort einfach Unload Me ein:

Private Sub CommandButton2_Click() Unload Me End Sub

Mit F5 kann das auch gleich getestet werden Userform aufrufen und Button anklicken.

Einlesen der Daten aus der Tabelle

Der nächste Schritt ist das Einlesen der Daten von der Tabelle in die Listbox. Dies soll geschehen, wenn die Userform aufgerufen, also geladen wird.

Dazu wählen wir - wenn es noch nicht eingestellt ist - links oben das Element, die Userform. Rechts wählen wir das Ereignis, also wann es geschehen soll. Das ist hier Initlialize.

Wenn wir das gewählt haben, steht auch schon der Code dafür da, den wir vervollständigen. Im ersten Beispiel wählen wir die gebundene Form - die Daten erscheinen in der Listbox genau so, wie sie in der Tabelle stehen:

Private Sub UserForm_Initialize() ListBox1.RowSource = "Daten!B2:B10" End Sub

Manchmal kann es jedoch notwendig sein, die Daten ungebunden in die Liste einzutragen, wenn zum Beispiel Einträge ergänzt werden sollen. Im folgenden Beispiel wird dies gezeigt, indem die Daten aus Spalte A vorangestellt werden. Verwendet werden hier die Daten von Zeile 2 bis zur letzten in Spalte 2 ausgefüllten Zelle:

Private Sub UserForm_Initialize() 'ListBox1.RowSource = "Daten!B2:B10" Dim lngZ As LongPtr With Sheets("Daten") For lngZ = 2 To .Cells(Rows.Count, 2).End(xlUp).Row ListBox1.AddItem .Cells(lngZ, 1) & " - " & .Cells(lngZ, 2) Next End With End Sub

Im zweiten Beispiel sind die Daten ungebunden in der Liste - ändern sich die Daten in der Tabelle, bleibt die Listbox so, wie sie erstellt wurde.

Details zu gewähltem Listeneintrag anzeigen

Nun können wir unsere Einträge in der Liste anklicken, aber es passiert natürlich noch nichts. Dass rechts in den Textboxen die Details zum angeklickten Eintrag erscheinen, müssen wir erst eingeben. Es soll etwas beim Anklicken der Listbox passieren - also doppelklicken wir im Editor doppelt auf die Listbox und haben den Rahmen für den Code:

Private Sub ListBox1_Click() End Sub

Zunächst einmal ist wichtig, aus welcher Zeile des Tabellenblattes die Daten kommen sollen, wenn wir auf einen Eintrag in der Listbox klicken.

Dazu nutzen wir die Listindex-Eigenschaft der Listbox. Wenn wir in einer Listbox einen Eintrag auswählen, hat der immer einen Listindex, beginnend mit 0. Ist kein Eintrag ausgewählt, ist der Listindex -1.

Wenn wir also den ersten Eintrag anklicken, sollen die Daten aus der Zeile 2 erscheinen, beim zweiten Eintrag die Daten aus Zeile 3 usw. Wir addieren also zum Listindex einfach 2 und verwenden für die einzelne Textbox den jeweiligen Eintrag aus den Spalten 1 bis 4. Das kann so aussehen:

Dim intIndex As Integer intIndex = ListBox1.ListIndex With Sheets("Daten") TextBox1.Text = .Cells(intIndex + 2, 1) TextBox2.Text = .Cells(intIndex + 2, 2) TextBox3.Text = .Cells(intIndex + 2, 3) TextBox4.Text = .Cells(intIndex + 2, 4) End With

Nun kann allerdings der Fall eintreten, dass mal kein Eintrag gewählt ist. Dann sollen die Textboxen leer sein. Dafür verwenden wir hier eine kleine Schleife - da wir das später nochmal benötigen, lagern wir das in eine separate Sub() aus, die wir dann einfach aufrufen:

Sub TextBoxenLeer() Dim ctrControl As Control For Each ctrControl In Me.Controls If ctrControl.Name Like "TextBox*" Then ctrControl.Text = "" Next End Sub

Damit vervollständigen wir den Code der Listbox, so dass er so aussieht und wir es mit z. B. F5 testen können:

Private Sub ListBox1_Click() Dim intIndex As Integer intIndex = ListBox1.ListIndex If intIndex >= 0 Then With Sheets("Daten") TextBox1.Text = .Cells(intIndex + 2, 1) TextBox2.Text = .Cells(intIndex + 2, 2) TextBox3.Text = .Cells(intIndex + 2, 3) TextBox4.Text = .Cells(intIndex + 2, 4) End With Else TextBoxenLeer End If End Sub

Ã?nderungen aus der Userform in die Tabelle übernehmen

Nun sollen Ã?nderungen, die in den Textboxen vorgenommen werden, auch in die Tabelle übernommen werden. Hierbei ist es besonders wichtig, wie man vorgeht - bei vier Textboxen ist das sicher kein Problem, aber bei gröÃ?eren Datenmasken kann bei einer unzweckmäÃ?igen Technik schon viel überflüssiger Code entstehen. Für den Anfang sei hier jedoch nur auf das Erstellen einer separaten Klasse verwiesen oder auch auf das Verwenden eines Frames und das komplette Ã?bernehmen mit einem Klick. Der Einfachheit halber weisen wir das Ã?bernehmen hier den Textboxen direkt zu.

Damit wir nicht bei jeder Textbox überflüssigen Code wiederholen müssen, bereiten wir eine Sub() vor, die wir dann bei den Textboxen nur noch aufrufen. Die Sub() macht nichts anderes, als einen Wert in die Zelle lngZeile, lngSpalte zu schreiben:

Sub DatenInTabelle(ByVal lngZeile As LongPtr, ByVal lngSpalte As LongPtr, varWert) If lngZeile >= 2 Then Sheets("Daten").Cells(lngZeile, lngSpalte) = varWert End Sub

Damit das bei Ã?nderungen in den Textboxen geschieht, müssen wir dazu noch den Code erstellen - auch hier wieder durch Doppelklick auf die einzelnen Textboxen. Dadurch erhalten wir die Code-Rahmen für die Boxen und fügen nur noch den Verweis auf die Sub ein, die wir gerade erstellt haben. Das sieht dann so aus:

Private Sub TextBox1_Change() DatenInTabelle ListBox1.ListIndex + 2, 1, TextBox1.Text End Sub Private Sub TextBox2_Change() DatenInTabelle ListBox1.ListIndex + 2, 2, TextBox2.Text End Sub Private Sub TextBox3_Change() DatenInTabelle ListBox1.ListIndex + 2, 3, TextBox3.Text End Sub Private Sub TextBox4_Change() DatenInTabelle ListBox1.ListIndex + 2, 4, TextBox4.Text End Sub

Wir sehen, dass auch hier für die Angabe der Zeile der Listindex der Listbox verwendet wird. Da der beim ersten Eintrag 0 ist, die Tabelle aber bei Zeile 2 beginnt, müssen wir hier noch die 2 addieren. Für den Fall, dass mal kein Eintrag in der Listbox gewählt ist (entspricht Listindex = -1), haben wir in Sub DatenInTabelle() noch die Abfrage If lngZeile >= 2 Then .

Damit sollte eine Ã?nderung bei einem gewählten Eintrag übernommen werden. Da es hier um das Prinzip geht, lassen wir hier das Aktualisieren der Listeneinträge bei Ã?nderungen der Spalten 1 und 2 auÃ?en vor. Erwähnt sei nur, dass dies einfach mit ListBox1.List(ListBox1.ListIndex) = möglich ist.

Neuer Eintrag

Fehlt eigentlich nur noch eins: Wie fügt man einen neuen Eintrag hinzu?

In diesem Fall machen wir es ganz einfach: Wir lassen in die erste leere Zelle in Spalte 2 (B) und in die Listbox einen Eintrag vornehmen und diesen in der Listbox auswählen. Der Rest funktioniert dann bereits.

Private Sub CommandButton1_Click() Dim lngZ As LongPtr With Sheets("Daten") lngZ = .Cells(Rows.Count, 2).End(xlUp).Row + 1 .Cells(lngZ, 2) = "Neuer Eintrag" End With ListBox1.AddItem "Neuer Eintrag" ListBox1.ListIndex = ListBox1.ListCount - 1 End Sub

Der Nachteil ist, dass die Liste dann diesen Eintrag behält, aber das lässt sich leicht beheben. Am einfachsten schreibt man den Code aus Einlesen der Daten aus der Tabelle in eine separate Sub und lässt die beim Aufruf der Userform und beim Erstellen eines neuen Eintrags ausführen.

Viel Erfolg!

Application-EreignisseMakro/Sub/ProzedurTipp

Kategorien: Basics ▸ Ereignisse und Ereignisse ▸ Basics

(Tipp 97) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Application-Ereignisse gelten für die gesamte Anwendung, für alle Fenster, Arbeitsmappen und Tabellenblätter. Um mit Ereignissen des Application-Objekts zu arbeiten, muÃ? man zuvor eine öffentliche Variable der Objektklasse in einem Klassenmodul definieren und danach ein Objekt der neuen Klasse und darin wieder ein Objekt der Klasse. Letzteres wird wiederum in einem einfachen Modul erstellt.

Was sich zunächst ein wenig kompliziert anhört, ist im Grunde recht einfach zu verwirklichen.

  1. Man wechselt in den Visual-Basic-Editor und geht auf Einfügen/Klassenmodul. Das Klassenmodul trägt den Namen Klasse1. Diesen wechselt man unter Eigenschaften/Namen in Anwendungsklasse. Dies bietet später eine bessere Ã?bersicht, sollte man noch weitere Klassen definieren.
  2. Die öffentliche Variable wird definiert. Dazu gibt man folgenden Code ein: Public WithEvents Anwendung As Application. Danach stehen schon die Application-Ereignisse im rechten Listenfeld zur Verfügung. Diese erhält man, wenn man im linken Listenfeld auf "Anwendung" wechselt.
  3. Nun wird ein Objekt der neuen Klasse definiert. Dies geschieht in einem allgemeinen Modul (Einfügen/Modul): Dim Anwendungsobjekt As New Anwendungsklasse.
  4. Nun wird unter der Deklaration des Objekts "Anwendungsobjekt" eine Prozedur erstellt, die der Variablen Anwendung der Anwendungsklasse einen Verweis auf das Anwendungsobjekt zuweist:

Sub ObjektZuordnen() Set Anwendungsobjekt.Anwendung = Application End Sub

Ab sofort können alle Ereignisse des Application-Objektes empfangen werden, wenn diese Routine ausgeführt wurde. Damit das neue Objekt immer zur Verfügung steht, sollte der letzte Code in Workbook_Open() der Mappe.

Wir können nun zum Besipiel jeden Blattwechsel in jeder offenen Mappe abfangen (also nicht nur in der mit dem Code), indem wir in das Klassenmodul eintragen:

Private Sub Anwendung_SheetActivate(ByVal Sh As Object) MsgBox Sh.Name End Sub

Hinweis:
Um Application-Ereignisse zu deaktivieren, setzt man einfach den Verweis auf das "Anwendungsobjekt" auf Nothing, also Set Anwendungsobjekt.Anwendung = Nothing

Parameter:

Die Application-Ereignisse haben feste Parameter, die mit übergeben werden (im vorigen Code-Beispiel ist das schon an ByVal Sh As Object zu sehen):

Wb:Stellt die aktive Arbeitsmappe dar.
Sh:Steht für das aktive Tabellenblatt.
Target:Bezieht sich auf den aktiven Zellenbereich.
Cancel:Hat den Wert False. Wird er in der Ereignisprozedur (z. B. bei BeforeSave) auf True gesetzt, wird das Ereignis nicht ausgeführt, sprich es wird nicht gespeichert. U. a. lässt sich so auch gut das SchlieÃ?en einer Mappe abfangen.

Ereignisse:

Am einfachsten wählt man die natürlich über das Dropdown im Klassenmodul, wie es in der obigen Abbildung dargestellt ist. Hier eine kleine Ã?bersicht:

Anwendung_NewWorkbook(ByVal Wb As Excel.Workbook)
Eine neue Arbeitsmappe wurde eingefügt.
Anwendung_SheetActivate(ByVal Sh As Object)
Ein anderes Blatt wurde aktiviert (Blattwechsel).
Anwendung_SheetBeforeDoubleClick(ByVal Sh As Object, ByVal Target As Excel.Range, Cancel As Boolean)
Doppelklick wurde ausgeführt.
Anwendung_SheetBeforeRightClick(ByVal Sh As Object, ByVal Target As Excel.Range, Cancel As Boolean)
Klick mit der rechten Maustaste.
Anwendung_SheetCalculate(ByVal Sh As Object)
Neuberechnung eines Tabellenblattes.
Anwendung_SheetChange(ByVal Sh As Object, ByVal Target As Excel.Range)
Zelleninhalt eines Tabellenblattes wurde verändert.
Anwendung_SheetDeactivate(ByVal Sh As Object)
Ein Tabellenblatt wurde verlassen (Blattwechsel).
Anwendung_SheetSelectionChange(ByVal Sh As Object, ByVal Target As Excel.Range)
Zellenmarkierung eines Tabellenblattes wurde geändert.
Anwendung_WindowActivate(ByVal Wb As Excel.Workbook, ByVal Wn As Excel.Window)
Ein neues Fenster wurde aktiviert (Fensterwechsel).
Anwendung_WindowDeactivate(ByVal Wb As Excel.Workbook, ByVal Wn As Excel.Window)
Ein Fenster wurde verlassen (Fensterwechsel).
Anwendung_WindowResize(ByVal Wb As Excel.Workbook, ByVal Wn As Excel.Window)
Die GröÃ?e eines Fensters wurde verändert.
Anwendung_WorkbookActivate(ByVal Wb As Excel.Workbook)
Eine neue Arbeitsmappe wurde aktiviert (Arbeitsmappenwechsel).
Anwendung_WorkbookAddinInstall(ByVal Wb As Excel.Workbook)
Eine Arbeitsmappe wurde als Add-In installiert.
Anwendung_WorkbookAddinUninstall(ByVal Wb As Excel.Workbook)
Eine Arbeitsmappe wurde als Add-In deinstalliert.
Anwendung_WorkbookBeforeClose(ByVal Wb As Excel.Workbook, Cancel As Boolean)
Eine Arbeitsmappe soll geschlossen werden.
Anwendung_WorkbookBeforePrint(ByVal Wb As Excel.Workbook, Cancel As Boolean)
Eine Arbeitsmappe soll ausgedruckt werden.
Anwendung_WorkbookBeforeSave(ByVal Wb As Excel.Workbook, ByVal SaveAsUI As Boolean, Cancel As Boolean)
Eine Arbeitsmappe soll geschlossen werden.
Anwendung_WorkbookDeactivate(ByVal Wb As Excel.Workbook)
Eine Arbeitsmappe wurde verlassen (Arbeitsmappenwechsel).
Anwendung_WorkbookNewSheet(ByVal Wb As Excel.Workbook, ByVal Sh As Object)
In einer Arbeitsmappe wurde ein neues Tabellenblatt eingefügt.
Anwendung_WorkbookOpen(ByVal Wb As Excel.Workbook)
Eine neue Arbeitsmappe wurde geöffnet.


Arbeit mit Kombinationsfeld in der TabelleMakro/Sub/ProzedurTipp

Kategorie: Steuerelemente ▸ ActiveX

(Tipp 403) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Wie kann ich ein Kombinationsfeld füllen und den gewählten Wert an eine Zelle übergeben?

Es geht um das ActiveX-Kombinationsfeld auf einem Tabellenblatt:

  1. In den Entwurfsmodus schalten
  2. mit rechts auf das Kombinationsfeld klicken
  3. Eigenschaften auswählen
  4. bei ListFillRange den Bereich eintragen, z. B. F5:F10
  5. Doppelklick auf die Box
  6. Im Modul den folgenden Code einfügen, den danach anpassen, speichern und den Editor schlieÃ?en.

Private Sub ComboBox1_Change() Range("A1") = ComboBox1.Text End Sub

Arbeitsmappen eines Ordners druckenMakro/Sub/Prozedur

Kategorien: Dateien und Ordner ▸ Dateioperation und Drucken/Seite

(Tipp 20) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Wie kann ich mit VBA alle Arbeitsmappen eines Ordners ausdrucken lassen?

Der Code nimmt sich die erste Exceldatei, die im Ordner in der Variablen ist. Die ruft er auf, druckt deren erstes Blatt und schlieÃ?t sie wieder. Mit Dir() wird nun die nächste Datei genommen und die gleiche Prozedur erneut ausgeführt - so lange, bis mit Dir() keine weitere Datei gefunden wird.

Sub AlleDrucken() Dim WB As Workbook Dim strFName As String strFName = Dir("C:\Excel\*.xls") While strFName <> "" Set WB = Workbooks.Open(Filename:=strFName) WB.PrintOut WB.Close strFName = Dir() Wend End Sub

Der Code funktioniert zwar, wie er hier angegeben ist. Allerdings ist die Gefahr eines Fehlers groÃ?, wenn bereits Dateien geöffnet sind. Zumindest die Prüfung darauf sollte noch mit eingebaut werden.

Im Zusammenhang damit muss auch beachtet werden, ob eine offene Datei gespeichert ist. Wenn nicht, kommt es beim SchlieÃ?en zur entsprechenden â??Speichern?â??-Frage durch Excel und der Code wird angehalten.

Arrayformeln (02): Eigene Arrayformeln, MTRANS/TRANSPOSEUDF - benutzerdefinierte FunktionFormellösungArrayfunktion/MatrixfunktionTipp

Kategorie: Arrays ▸ Arrayformeln

(Tipp 27) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Wie kann ich eigene Arrayformeln erstellen und nutzen?

Vor Excel 365 konnten natürlich auch einfach benutzerdefinierte Funktionen (UDF) erstellt werden. Wurden sie als Tabellenblattformeln verwendet, galt natürlich das, was generell für Formeln zählte: Es konnte ein Ergebnis pro Zelle erscheinen. Brauchte man mehr Ergebnisse, musste eine Sub() ran, die die Eintragungen in die Zellen vornahm.

Mit den Arrayformeln ab Excel 365 gab und gibt es nun weitaus mehr und vor allem vielfältige Möglichkeiten. So kann eine eigene Funktion einen kompletten Array als Ergebnis liefern - dieser wird dann als übergelaufene Formel in die Zellen neben und unterhalb der Zelle mit der Formel eingetragen.

Als Beispiel eine Funktion, die einen einfachen Monatskalender erstellt:

Function MonatsKalender(ByVal intMonat As Integer, ByVal intJahr As Integer) Dim intArr As Integer, intI As Integer, datDatum As Date Dim arrRet() MonatsKalender = "" intArr = 0 datDatum = CDate("1." & intMonat & "." & intJahr) Do intArr = intArr + 1 ReDim Preserve arrRet(1 To 3, 1 To intArr) arrRet(1, intArr) = Format(datDatum, "DD.MM.YYYY") arrRet(2, intArr) = Format(datDatum, "DDDD") arrRet(3, intArr) = IIf(Weekday(datDatum, vbMonday) = 7, "Frei!", "Arbeiten!") datDatum = datDatum + 1 Loop While Month(datDatum) = intMonat MonatsKalender = arrRet End Function

An die Funktion werden als Parameter die Zahlen für Monat und Jahr übergeben. Die Funktion erhöht dann das Datum so lange, wie der Monat des aktuellen Datums gleich dem übergebenen Monat ist. Bei jedem Datum werden Datumsangabe, Wochentag und ein Eintrag ("Frei!" oder "Arbeiten!") in einen Array eingetragen.

Da wir im Voraus nicht wissen, wie viele Tage der Monat hat, wird der Array â??unterwegsâ?? immer neu dimensioniert. Dies ist nur für die letzte Dimension möglich, also erfolgt dies auch hier so. Die einzelnen Tage stecken somit in der zweiten Dimension (1 To intArr), während die drei Angaben zum Datum in der ersten Dimension sind (1 To 3). Für Tabellenblattfunktionen sollte das Zählen mit 1 statt der 0 beginnen, wozu Option Base 1 gesetzt oder - wie hier - die Deklaration entsprechend erfolgen kann.

In die Zelle kann nun eingetragen werden, wobei in B1 die Monatszahl und in B2 die Jahreszahl steht:

=monatskalender(B1;B2)

Das Ergebnis ist sofort sichtbar: An der Zelle erscheint der Kalender. Nun können einfach in B1 bzw. B2 Monat oder Jahr geändert werden - der Kalender passt sich sofort an.


Transponieren: MTRANS oder TRANSPOSE

Allerdings wird es in vielen Fällen so sein, dass die Richtung der Ergebnisse nicht wie gewünscht ist. Wir haben im Array die Spalten redimensioniert und die Datumsangaben dort eingetragen, also erscheinen die Datumsangaben auch auf die Spalten verteilt.

Dies ist jedoch kein Problem - das Verhalten des Eintragens der Arrayelemente kann mit der integrierten Tabellenblattfunktion MTRANS() geändert werden. Dazu wird die eigene Funktion (oder bei Bedarf auch andere Funktionen) in Mtrans gesetzt:

=MTRANS(monatskalender(B1;B2))

Schon haben wir den Kalender so, wie wir ihn wahrscheinlich erwartet haben.

Eine Alternative ist, diese Tabellenblattfunktion MTRANS() gleich in der Funktion einzusetzen und den Array bereits vor der Ausgabe zu drehen:

MonatsKalender = Application.WorksheetFunction.Transpose(arrRet)

Zu sehen ist, dass im VBA-Code die englischsprachige Variante genutzt werden muss, die hier Transpose ist.

Arrayformeln (03): Arrayformeln in VBA, EVALUATEMakro/Sub/ProzedurUDF - benutzerdefinierte FunktionArrayfunktion/MatrixfunktionTipp

Kategorie: Arrays ▸ Arrayformeln

(Tipp 91) Nachricht zum Beitrag an Autor Nach oben

Können Ergebnisse von Arrayformeln in VBA verwendet werden?

Integrierte Möglichkeiten von Excel (Funktionen, Methoden) können um ein Vielfaches schneller sein, als wenn man diese selbst per VBA erstellt bzw. nachgestaltet. So war es schon immer ein groÃ?er Unterschied, ob man die Find-Methode von Excel nutzte oder eine Schleife über viele Zellen laufen lieÃ?, um einen bestimmten Wert zu finden. Insofern kann auch in Betracht gezogen werden, mit VBA Arrayformeln (bzw. integrierte Arrayfunktionen) zu nutzen und deren Ergebnisse zu verarbeiten.

Evaluate()

Vor den Erläuterungen zu den Arrayfunktionen in VBA eine Vorbemerkung zu EVALUATE(), einer Methode, die recht unbekannt, hier aber oft nützlich ist.

Von anderen Sprachen kennt man eval() is evil - in Excel/VBA macht die Methode genau das, was hinter dem Spruch steckt, ist aber bei richtiger Verwendung ungefährlich. Eine Beschreibung ist bei Microsoft zu finden; wir nutzen diese Methode hier, um Formeln/Funktionen interpretieren zu lassen und zu Ergebnissen zu führen.

Dieser Hinweis war wichtig, weil hier in der Folge eine Formel ohne Funktion (also auch ohne Application.WorksheetFunction) verwendet wird, um Arrayformeln in VBA möglichst einfach zu demonstrieren:

Rückgabe: Array

Basis zum Verwenden von Arrayformeln in VBA ist, dass sie Arrays zurückgeben. SchlieÃ?lich ist dies auch beim Einsatz auf dem Tabellenblatt der Fall, nur dass wir dort die Ergebnisse in Zellen sehen. Entsprechend ist auch wichtig zu wissen, dass Bereiche in Arrayergebnissen zwei Dimensionen haben können, strukturiert in Zeilen und Spalten sind.

Die Bereiche in den Arrays aus Arrayformeln sind grundsätzlich in Zeilen gegliedert, sie sind die erste Dimension. Wenn wir nun also in C2:C7 Einträge haben und mit arr = Evaluate("=C2:C7") (statt Evaluate wäre auch Range("C2:C7") möglich) darauf zugreifen, wird als Ubound folgerichtig die 6 ausgegeben. Entsprechend kann mit einer Schleife For intI = 1 To UBound(arr) über die einzelnen Elemente des Arrays gegangen werden.

Allerdings muss jetzt beachtet werden, dass die einzelnen Werte in der ersten Spalte des Arrays stehen - das erste (und in diesem Beispiel einzige) Element in der zweiten Dimension. Ein Zugriff auf arr(intI) würde einen Fehler erzeugen, da hier die Angabe der Spalte fehlt. Erst mit dieser Angabe wird der gewünschte Eintrag geliefert: arr(intI, 1).

Der Aufbau des Codes wäre also:

Sub Test() Dim arr, intI As Integer, strTemp As String arr = Evaluate("=C2:C7") MsgBox "Einträge: " & UBound(arr) For intI = 1 To UBound(arr) strTemp = arr(intI, 1) ' Einträge in Zeilen! MsgBox "Eintrag " & intI & ": " & strTemp Next End Sub

Im Beispiel standen die Werte untereinander in den Zellen. Was nun aber, wenn die Werte nebeneinander stehen, zum Beispiel in D1:I1?

In diesem Fall besteht der Array nur aus einer Zeile, der Ubound wird somit 1 sein.

Um an die einzelnen Elemente zu gelangen, gibt es nun die erste Möglichkeit, per Schleife die Elemente dieser einen Zeile zu liefern, wobei allerdings bekannt sein muss, wie viele Elemente die Zeile hat:

For intI = 1 To 6 strTemp = arr(1, intI) ' Einträge in Spalten! MsgBox "Eintrag " & intI & ": " & strTemp Next

Eine Alternative dazu ist, den Array zu transponieren. Dies geht mit der Funktion MTRANS() in der englischen Schreibweise bereits beim Ã?bergeben an die Variable:

arr = Application.WorksheetFunction.Transpose(Evaluate("=D1:I1"))

Damit sind die ehemaligen Spalten nun die Zeilen und der Array kann wie vorher mit Schleife bis zum Ubound (der jetzt im Beispiel wieder 6 ist) durchlaufen werden.

Der Code zum Testen:

Sub Test1() Dim arr, intI As Integer, strTemp As String arr = Evaluate("=D1:I1") MsgBox "Einträge: " & UBound(arr) ' 1, weil nur 1 Zeile For intI = 1 To 6 strTemp = arr(1, intI) ' Einträge in Spalten! MsgBox "Eintrag " & intI & ": " & strTemp Next End Sub Sub Test2() Dim arr, intI As Integer, strTemp As String arr = Application.WorksheetFunction.Transpose(Evaluate("=D1:I1")) MsgBox "Einträge: " & UBound(arr) For intI = 1 To 6 strTemp = arr(intI, 1) ' Einträge in Spalten! MsgBox "Eintrag " & intI & ": " & strTemp Next End Sub